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NO GO’S bei Haarbruch

Den Traum von einer langen Mähne haben wir doch so ziemlich alle, aber oft machen uns die Haare einen Strich durch die Rechnung. Sie wachsen und wachsen und auf einmal brechen Sie ab. Frisuren sehen fransig aus, wirklich länger wirken die Haare auch nicht und am Ende ist es wieder der Gang zum Friseur, der den Traum platzen lässt.

Wir haben euch einige NO GOS zusammengestellt, die, wenn ihr darauf achtet, helfen können Haarbruch zu vermeiden:

  1. Stylingmethoden mit Hitze schädigen die Haarstruktur, strapazieren und trocknen aus. So wenig wie möglich und mit geringer Hitze stylen schützt die Haare.
  2. Blondierungen und Colorationen unbedingt vom Profi machen lassen. Unser Team bei CNCM ist gesondert geschult und berät dich gerne in einem unserer Salons.
  3. Haare sollten nicht knicken. Egal ob unter dem Riemen einer Schultertasche, dem Träger eines Rucksacks, angelehnt an einen Stuhl oder unter einem Anschnallgurt. Achte darauf die Haare nicht durch unnötigen Druck zu beschädigen.
  4. Nasse Haare sollten nicht trocken gerubbelt oder beim schlafen offen getragen werden. Die einzelnen Haare reiben sich gegenseitig auf und werden dünner. Spliss entsteht und die Haare brechen schlussendlich ab.
  5. Haargummis mit Metallhalterung knicken die Haare mit besonders hohem Druck und führen ebenfalls dazu, dass die Haare brechen.

Wenn ihr unsere Tipps beachtet sollte sich euer Haarbruch bereits deutlich reduzieren.

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